Damned to Rock´n´Roll
CD 2002

Damned to rocknRoll

 
 
 
Songtexte:
1. Damned to Rock´n´Roll  
2. 70 Grad im Schått´n  
3. Bringt´s ma a Wåssa  
4. Kärnten  
5. So wia dåmåls  
6. Mein Rock´n´Roll  
7. So geht´s niama lång  
8. A Herz, a Seel  
9. Vadåmmt lång her  
10. Knocking on Heavens Door  
11. GTI Blues  
12. Sandra  
13. Summa von ´69  
14. Vorbei  


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Damned to Rock´n´Roll
Musik: Dietmar Kazianka
Text: Dietmar Kazianka/Andy Prettner



Mei Våter håt ma gestern g´sågt,
i soll was g´scheites Hackln gehn,
sonst kummst noch auf die schiefe Båhn,
des kann i nit verstehn.

I soll´t amål a Familie håbn,
für Frau und Kinder sorg´n,
åber Våter des is nit wås i wüll,
bered ma des doch liaba morgn!

Refrain:
Damned to Rock´n´Roll
Damned to Rock´n´Roll
Damned to Rock´n´Roll


Mei Freundin, jå, die is a Traum,
wie sehr i doch auf sie steh,
doch leida mag sie mei Musik nit sehr,
des tuat ma im Herz drin weh.

Sie wüll amål a riesen Villa håbn,
i muass täglich Schöpfn gehn,
i spül liaba mit da Strom-Gitarr,
und sie, sie kånn des nit vastehn.

Refrain

Mei bester Freund hat zu mir g´sagt,
du bist a fester Nårr,
a Traumtänzer, a Spinner hålt...
...des is doch går nit Wåhr!

Es gibt vielleicht an vül an
gscheitern Weg,
doch mei Lebn is die Musik.
Bin i wirklich da Anzige,
der des ålles so so sigt.

Refrain




 
70 Grad im Schått´n
Musik & Text: Andy Prettner



Die Mähne de is blond, sie håt Körbchengröße C,
de Figur is a Traum und Füaß håt´s wia a Reh,
ihr Blick entfåcht an Flächenbrand, ihr Gång macht mi ganz heiß.
Jå sie is de Frau, de i wüll um jeden Preis!

Wånn sie mi nur ånschaut, fång i glei ån zum glühn,
sie is wia a Dråchn, muass ihr Feuer auf mi sprühn.
Wånn sie in meine Nähe kummt dånn bleibt mein Atem stehn.
Den Schweiß den treibt´s mir in die Stirn i kann nit widastehn.

Refrain:
70° im Schått´n - wånn sie vor mir steht
70° im Schått´n - wånn sie ihre Runden dreht
70° im Schått´n - sie raubt ma den Vastånd
70° im Schått´n - i wüll ja nur ihr Hånd
70° im Schått´n - i hupf glei aus´m G´wånd


Zu ihr sågn´s Suzi Quattro, weil sie Susanne håßt.
Mit ihr´m Ållråd-Audi gibt sie richtig Gas.
Die Fenstascheib´n sand off´n
und ihr AC/DC-Sound dröhnt aus ihre Box´n,
i bin schon voll am Sånd.
I kriag zittrige Knia, wånn sie auss´m Auto steigt,
Tränen in de Åug´n wånn sie sich zu mir herneigt.
Jeda sigt nur ihre Aug´n und ihre blond´n Lockn,
åba ihr´n groß´n Ausschnitt, mi haut´s glei aus de Sock´n.


Refrain


I mechat amål mit ihr redn und mi dabei nit geniern,
amål mi ihr tanzn bis de Fetz´n fliagn
und dånn zu ihr såg´n ganz cool: “Du bist mei Maus”.
I kann nimma drån denk´n i hålt des nimma aus.

Refrain



 
Bringt´s ma a Wåssa
Original: Melissa Etherridge “Bring me some Water”

Text: Dietmar Kazianka & Andy Prettner

I fühl mi so schwåch
åba i bleib fair
i håb dir vatraut,
g´spühr an Stich in da Brust
und die Luft is so schwer

Åba i waß i bin zu geduldig
und du hearst ma nit zua wånn i red
daweil i mi bei dir entschuldig
gehst mit an åndan Månn in´s Bett

Refrain
He, Leutln bringt´s ma a Wåssa
segt´s nit wia i mi då vabrenn
segt´s nit dass mei Frau an Åndan håt
i waß nit wås i jetzt då måch´n kennt

He, Leutln bringt´s ma a Wåssa
segt´s nit dass i mi då quäl
sie håt mei Herz, sie håt mei Hirn
und heut Nåcht håt die Eifersucht mei Seel

Wånn geht da Schmerz jetzt vorbei
wann is de Nåcht endlich um
i merk mei Herz bricht dabei
I wüll wås såg´n doch i denk ma
i bleib liaba stumm

I tua wirklich ålles
damit i nit dauernd dran denk
es is gånz schen oarg
wia i meine Gedånk´n varrenk
såg ma werd i jetzt wirklich schon irr
i waß genau er liegt jetzt bei ihr

Refrain




 
Kärnten
Musik: Peter Schrottenbach & Schrottprett
Text: Peter Schrottenbach


Refrain
Kärntnerisch des greift auf´s G´müat,
is wia a Blüamle des ålleweil blüat,
is wia a Wassale drauß´n im Wåld,
wia a Jauchza der nia vahållt.

I sitzt in da Wies´n drin,
a Kärntnaliad kummt mir in Sinn.
Es is schon stüll, übarn See -
de Fischlan springen in die Höh´.

De Sunne scheint im Kärntnerlånd,
a fesches Madl in da Hånd,
mir werd im Mag´n flau,
wånn i in ihre Aug´n schaug.

Refrain

Drei Kärntna is a G´sangsvarein
und dazua a Glas´l Wein.
Jå, da Herrgott der håt glåcht,
wia er den Kärntner g´macht hat.

Jå lustig samma sowieso,
vom Opa bis zum klanen Floh.
Summa oda Wintazeit,
mir sand nit lång für Traurigkeit.

Refrain


Wer håt ålle Bauern g´håbt drin?
De Gailtålerin, de Gailtålerin!
Wölches Madl geht da nit aus dem Sinn?
De Gailtålerin, de Gailtålerin!

Diandle geh her zum Zaun,
låss dir in deine Äuglan schaun,
wås de für Fårb´n håb´n,
sand se schwårz oda sand se braun?

Refrain


 
So wia dåmåls
Musik: Alex Rassi/Dietmar Kazianka
Text: Andy Prettner

Diese Lied ist dem Großvater von Andy Prettner gewidmet


Meine Aug´n werd´n
långsåm müad
und mei Kopf draht sich im Kreis,
meine Gedånk´n sand vawirrt
und mei Bluat werd kålt wie Eis.

Imma wånn i drån denk,
wia´s früher amål wår,
wås i åll´s von dir g´lernt håb
håt mi stårk g´måcht in åll die Jåhr.

Refrain
So wia dåmåls wird´s nie mehr.
Dås zu vasteh´n,
wår für mi sehr schwer.
Du wårst mei Hoffnung,
du wårst mei Kråft,
ohne die hätt i vül nie g´schåfft.

Du wårst a Mensch mit vül´n Ideen,
håst imma vurwärts g´schaugt, nur seltn z´ruck.
Du håst nie vüle g´håbt, de hinta dir stehn,
håst imma nur g´mant, du brauchst den Druck.

Wårst imma gelåss´n,
håst übalegt, dånn erst reagiert.
Dei Grundsåtz wår:
„Man braucht Sichaheit, bevor ma riskiert“.

Refrain



 
Mein Rock´n´Roll
Musik: Dietmar Kazianka
Text: Andy Prettner

Jedes Mål in da Nåcht
wånn i Ham kumm vin da Prob,
i bin noch nit amål g´scheit im Haus.
Hör i schon ihr Stimm im Stiag´nhaus drin,
wiar a Pfau baut sie sich dånn vor mir auf.
I såg, hey Baby what´s up,
warum schaust´n du so streng?
Des håt schon g´reicht ihr Kopf laft rot ån,
ihre Aug´n sand a schon leicht
mit Bluat untalauf´n
und dånn schreit sie,
schreit sie mi z´samm.

Refrain
I waß nit wås des soll?
I waß nit wås des soll?
Von dir håb i die Schnauzn voll!
Låss du mir mein Rock´n´Roll!

Seit wir zwa z´sammen sand
streit´n wir uns oft
täglich steigt der Lärmpeg´l
egal was i tua, gånz Wurscht wås i måch
bei jeda Klanigkeit gehst auf wiar a Knödl
des håt ja kan Sinn mehr,
sichst du dås nit ein
so geht des anfåch nit
I wüll nimma länga dei Sünd´nbock sein
schen långsåm wird´s ma z´blöd

Refrain



 
So geht´s niama lång
Original: Bon Jovi „Wanted (Dead or Alive)“
Text: Andy Prettner


Es is imma des gleiche,
a neua Tåg, das selbe Spül.
Wir red´n ån uns vorbei,
kana sågt wås da Åndare wüll.
Durch a rosarote Brüll´n schaug´n wir uns ån.
In Wåhrheit gib´s kan Funk´n von am G´fühl
und schon går nit a Vatraun.

Refrain
Und d´rum frag i Di?
Wüllst Du wirklich d´rauf bau´n?
Denn i waß nur ans!
So geht´s niama lång!

Unsa Freundeskreis
is´ so vaschied´n wia Tåg und Nåcht,
worüba bei den anen nur diskutiert werd,
werd bei de Åndan nur d´rüba g´lacht.
Und Gemeinsåmkeit´n,
fålln mir auf die Schnölle kane ein.
Vielleicht hab´ ma nix Gemeinsåm,
dass muass dånn wohl so sein.

Refrain

Vielleicht samma zu naiv,
oda is´ es die Ångst uns zu valier´n?
Weil wir nie d´rüba red´n,
ma kennt sich jå geniern!
Dass dås klanste Problem
irgendwånn a größa werd,
wenn ma nix dagag´n måcht,
des håb´ ma nie kapiert!

Refrain




 
A Herz, a Seel
Original: Gotthard “One Heart, One Soul”
Text: Dietmar Kazianka

I hab g´wårtet, mei gånzes Leb´n
dass für mi die Sunn aufgeht
I ruaf di, i ruaf di,
i flüsta dein Nåmen
glaub net dass du mi noch herarst
I fåll nur, i fåll nur,
i wünscht´ du wärst då
fångst mi auf und hålt´st mi gånz fest
wia a Eis in da Sunn rinnst du mir davon

Refrain
A Herz, a Seel
für mi bist de Welt
kumm mit mir,
kumm mit mir
wohin i a geh´
A Herz, a Seel
man sågt des so schnell
kumm mit mir, kumm mit mir
und lass mi net geh´n

I håb ´tramt, vül zu lång
dass i di hålt´n kånn
Geh jetzt, geh jetzt
låss ålles hinta dir
wie schnell sich dås Leb´n doch ´draht

Wan net, wan net,
es werd ålles wida guat,
i bin bei dir, ob nåh oda weit,
håst an Platz in mein Herz
für ålle Zeit!

Refrain




 
Vadåmmt lång her
Original: BAP „Verdamp lang her“
Wolfgang Niedecken
Text: Peter Schrottenbach

Vadåmmt lång her dass i ålles ernst nimm.
Vadåmmt lång her dass i ån jed´n g´laub.
I waß dass i eure G´sichta nit mehr ertråg´n kånn,
eure gånz´n Lüg´n håb i längst durchschaugt
Nit resigniert, fühl mi nur desillusioniert,
åba bessa jetzt, des håb i schon kapiert.

Weil wånn da wås gelingt, hinter dir her rennt,
dir auf die Schultern klopft ån jed´m Tåg,
sich ohne rot zu werd´n plötzlich dei Freund nennt
und Tåg´s darauf, di anfåch nimma kennt.

Es is lång her, dass i vur sowås råtlos stånd.
I wår so enttäuscht, dass i fåst nimma kånn.
I waß noch wia i davon getramt håb,
wovon i nit waß wo i´s suachn sollt.
Vur lauta Suacharei dås Find´n glått vasamt håb,
und dånn niamma waß wås i find´n wollt´
Da Kopf voll mit nix, nur de påår instinktiv´n Tricks,
des dauert lång, bis då durchblickst.

I håb gedåcht, dass ihr meine Freund seid´s.
Doch ålles wår nur Illusion.
Und wånn i heut so drüba nåchdenk
pfeif i auf euern fålsch´n Stolz.
Es is lång her und de Erinnerung fållt mir schwer,
oft kummt´s ma vur also ob des gestern wär.

Refrain
Vadåmmt lång her, vadåmmt lång,
vadåmmt lång her.

Ihr håbt´s gezagt wia ma Leut manipulier´n kånn
und ihr håbt´s nur g´sågt wås jeda hörn wüll.
I gib´s jå zua, dass ma dumm und naiv wårn,
denn nur zu selt´n hör ma auf unsa G´fühl
Doch i drah mi nit um, wånn i euch sig stöll i mi stumm.
Charakter håt ma, oda nit.

Refrain



 
Knocking on Heavens Door
Original: Bob Dylan „Knocking on Heavens Door“
Text: Peter Schrottenbach


Stüll is ålles rund um mi,
jeda Gedånk´n draht sich um sie,
bis i mi sölba nimma g´spür,
heut´ klopf i ån die Himm´lstür.

Refrain
Knock, Knock, Knocking on Heavens Door
Knock, Knock, Knocking on Heavens Door
Knock, Knock, Knocking on Heavens Door
Knock, Knock, Knocking on Heavens Door

Solång hab i noch imma g´hofft,
doch so wia Eis zarinnt mei Kråft.
I kånn nit denk´n und i g´schpür´s,
da Bod´n zarinnt unta die Füaß.

Refrain

I glaub´ i muass jetzt wirklich geh´n,
die Zeit bleibt für mi heute steh´n.
Noch amål denk i kurz ån di,
Vagess´n kånn i di nie.

Refrain




 
GTI Blues
Musik und Text: Andy Prettner

Es is Såmståg, 10.00 Uhr, i wåch auf gånz motiviert,
weil heut werd´n auf mein GTI de Alufelg´n montiert.
A Flüg´l hint´n drauf der für an g´scheit´n Abtrieb sorgt,
weil mit 100 in da Kurv´n wirk´n Fliehkräfte schon årg,
für´n guat´n Sound an Remus und a Schürzn rundherum,
heut´ cruse ma durch die City, a jeda schaut nur dumm.

Da Innenraum is aufg´motzt, då seind rote Schonbezüge,
die Mitt´lkonsol´n aus Wurzlholz, neb´n mir die wüde Hilde,
a Spurtlenkradl ohne Airbag weil des muass a so sein,
stått da Rückbånk håb i an Woofa drin und a Ånlåg von Alpine.
Heut´ samma guat drauf, drum geb´ ma Gas, wer bremst valiert.
I brauch noch a Friseurin de mein Motor auffrisiert, weil heut´ is:

Refrain
Macho-Treff´n in da Wåschstråß´n.
Heut´ pfleg ma nur de Autos und pfeif´n auf de Hås´n.
Macho-Treff´n in da Wåschstraß´n.
Heut´ zähl´n nur die P.S., a guata Sound und Bier in Dosn.
A Jeda der auf sich wås hålt´ trågt vakehrt a Baseball-Mütz´n,
håt neongelbe Stirnbandln auf seine Kopfstütz´n.

Da Ane kniat wia blöd vur´m Auto, tuat die Felg´n aufpolier´n,
da Ånd´re mit an Soundbezug, sein Koffaraum tapeziern,
ana schleift seine Kanäle aus, schraubt umma wo´r a nur kånn
und sågt heut´ gråb´ ma des Kriegsbeil aus,
de Mantafåhra sand drån.
Bis zur Dritt´n drahn die Raf´n durch dass da Gummi lei so raucht,
des is hålt a Feeling des a echta Macho braucht, weil heut´ is:

Refrain

Jå des is hålt a Wahnsinn, då fühl i mi wia daham,
dås dröhnen da Motor´n, da Duft nåch Wundabåm,
nåckate Mädl´s wåschn dir den Dreck vom Lack,
polier´n de Schüssl auf, jå de sand heut´ auf Zack,
dånn kummt ane her und sågt: „Gummi-Gummi-Powerslide!“
Bis zumn nächst´n Såmståg, dånn is wieda soweit, weil dånn is:

Refrain




 
Sandra
Musik und Text: Peter Schrottenbach


I geh´ durch die Stådt, håb länga nit an sie gedåcht,
doch dånn steht sie vur mir und i geh´ in die Knia.
Sie kummt auf mi zua, i fühl´ mi wia a klana Bua,
es druckt in meim Bauch und meine Hända zittan auch.

Refrain
Åba mein Kopf hålt i nåch ob´m
und meine Füaß fest am Bod´n,
i drah mi nit um, schaug nåch vurn.

Åba mein Kopf hålt i nåch ob´m
und meine Füaß fest am Bod´n,
i drah mi nit um, schaug nåch vurn
und stöll mi stumm.

Sie sågt dånn zu mir: „Nå, Peter, wie geht es dir?“
I såg: „Es geht´ ma guat“ ... und stirb bei jed´m Wort.
I kriag ka Luft, i fühl mi schwåch,
wånn i sie sig, dånn lieg i flåch,
ålles hätt´ i für sie geb´n,
åba so is hålt dås Leb´n.

Refrain

Jetzt steh´ i då vur ihr,
i nimm nix mehr wåhr, rund um mi.
Wås is dåmåls passiert, i håb des nie kapiert.
Sie wår für mi de Frau für´s Leb´n,
doch sie sågt sie muaß jetzt weitagehn,
ihr Freund wårtet schon auf sie,
... såg, warum bin des nit i?

Refrain



 
Summa von ´69
Text: Dietmar Kazianka & Andy Prettner


I håb mei erste Klampfn
billig kaft in an Trödlerg`schäft,
hab gspült bis meine Finga wund wårn,
dås war da Summa von ´69

I und a påår Leut von da Schul,
mit uns´ra Band, wås wår´n wir doch Narrn,
da Håns håt aufg´hört, da Peter håt g´heirat´,
es is leida nie wås g´scheit´s draus wordn

Und wånn i so z´ruckschau
denk i da Summa geht nia furt.
Wånn i die Chance g´habt hätt,
dånn wär i bestimmt noch durt.
Des wår die beste Zeit in meim Lebn!

Und dånn in da klanan Bar,
då håb i jobbed weil i Geld braucht håb.
Bist vur mir g´stand´n, wir håbn uns in die Augn g´schaut.
I håb g´wusst des wird unsa Nåcht.

Refrain
Wir ståndn vur dein Elternhaus,
du håst g´sagt du wort´st auf mi für imma.
Wiar i dånn dei Hånd g´haltn håb,
dånn håb i g´wusst jetzt oda nimma.
Des wår die beste Zeit in meim Lebn!
Des wår da Summa von ´69!

Ålta, wir wårn cool und stårk,
wir wårn jung und råstlos,wir håbn´s gånz bunt triebn,
åba i glaub går nix von dem bleibt für imma, für imma.

Es ändern sich de Zeit´n,
schau auf ålles wås då kummt und geht.
Dånn spül i wieda auf meine ålt´n Seitn
und denk ma gråd wias dir jetzt geht?

Refrain





 
Vorbei
Musik: Dietmar Kazinka
Text: Andy Prettner

Du i waß,
dass in letzta Zeit,
nit sehr anfåch wår,
i håb vül wås i g´sågt håb,
längst schon bereut,
irgendwie merk i dass´t
nit mehr wüllst,
du sågst zwår es wår ka Åbsicht,
wånnst mi Anlügst
und mit meinen G´fühl´n spülst

Drum glaub i, dass då nix mehr geht,
zum Entschuldig´n is es eh schon z´schpät,
mach´s nit schwera, als es is

Es is lång nit mehr,
so wia´s früher wår
unser Liebe is varostet,
wir sand uns Fremd g´word´n
in de påår Jåhr
a jeda der mi kennt,
waß dass i geduldig bin,
nur i waß nit mehr wie lång is bleib,
des streit´n mit dir måcht mi hin

Drum glaub i fållt´s ma nit schwer
drån zu denk´n wia des wär
wånn i da sågat es is aus

Refrain
Und Vorbei - Es is vorbei
I waß es tuat weh,
wånn i jetzt geh´, für imma geh´-
Vorbei - Es is vorbei
du wolltest des eh,
dass i jetzt geh´...
entgültig geh´

Du håst imma von Kindern
und ana guat´n Ehe g´red,
du wolltest nie vül tuan dafür,
håst da gedåcht dass ålls
von allanig geht

Dass i ka Engl bin
dås waß i selba a,
nur mit dir kånn ma nit
vanünftig red´n,
weilst stur bist wia a Stan

Is bessa so wann i ´s
da såg, waß nur nit wia,
i übaleg schon den gånz´n Tåg,
måch´s nit schwerer åls es is

Refrain

Siegst es selber ein,
es is längst vorbei
wir schaugn uns in´d Augn
håb´n nix mehr zum red´n,
de Tür is weit offn...
i werd anfåch gehn

Refrain